Spielberichte 2015/2016

Sechsundzwanzigster Spieltag

24 : 19 Sieg ! Aufsteiger !!!!

 

Fünfundzwanzigster Spieltag

Wittener TV – OSC Dortmund II 35:22. Der Gastgeber benötigte etwas Anlaufzeit, um ins Spiel zu finden. Der WTV setzte sich erstmals bis auf 9:5 ab, dann verletzte sich Routinier Dirk Oberbossel. „Diesmal kam dadurch zum Glück kein Bruch ins Spiel“, sagte WTV-Trainer Dirk Göckler. Sein Team führte zur Pause schon mit 16:10 und schraubte das Ergebnis im zweiten Durchgang in die Höhe. „Das war eine gute Leistung. Wir haben uns von der kampfbetonten Spielweise des Gegners nicht aus dem Konzept bringen lassen“, so Göckler.

WTV: Pohl, O. Weber, Kutsch (3), Winter (5), Schäfer (5), Gallinowski (1), A. Weber (3), Brecht (10/6), Oberbossel (1), Mohri (6), Brandt, Lieberwirth (1).

 

Vierundzwanzigster Spieltag

Dezimierte Ruhrtaler können nicht über 60 Minuten mithalten

Zum Auftakt der Derbywochen bekam es die erste Mannschaft vergangenen Sonntag auch direkt mit dem dicksten Brocken zu tun. Stark ersatzgeschwächt sah man sich dem Lokalrivalen WTV gegenüber, der diese Saison noch um den Aufstieg spielt.
Den Takt gaben jedoch zunächst die Gastgeber vor. Die Abwehr des WTV schien sich in der Anfangsphase noch nicht richtig gefunden zu haben und ließ vor allem Rückraumspieler Dominik Ader ein ums andere Mal frei aufs Tor werfen. Auch die ersten von ungewöhnlich vielen Zeitstrafen gegen die Ruhrtaler konnten deren Spielfluss zunächst nicht entscheidend beeinflussen. Erst als der WTV die eigenen Überzahlsituationen nach und nach besser ausnutzte und auch kompakter in der Abwehr stand, kippte das Spiel langsam und aus dem knappen Ruhrtaler Vorsprung wurde die erste Führung für den WTV (5:6). Noch konnte Ruhrtal zwar Paroli bieten, je länger das Spiel dauerte, desto stärker bekam man die fehlenden Auswechselungsmöglichkeiten auf der Bank zu spüren. Weiterhin gebeutelt von diversen Unterzahlsituationen verloren die Ruhrtaler langsam den Anschluss und mussten mit einem 5-Tore Rückstand (11:16) in die Pause gehen.
Nach dem Wiederanpfiff ging es ähnlich weiter. Was die Mannschaft im Hinspiel so stark machte, die kompakte Abwehr, das schnelle verschieben und die konzentrierte Offensivleistung, all das brachte man an diesem Tage nicht im notwendigen Maße auf die Platte. Zwar konnte man die erste 7-Tore Führung der Gäste noch einmal auf vier Tore reduzieren, weiter kam man allerdings nicht mehr heran und musste die Gäste in den Schlussminuten dann doch noch auf acht Tore davonziehen lassen. Ein Ergebnis, das auch in dieser Besetzung nicht so deutlich hätte ausfallen müssen. Trotz der Niederlage war Trainer Stephan Pade mit der Mannschaftsleistung nicht unzufrieden: „Wir sind gut gestartet, haben das Spiel bis kurz vor der Halbzeit offen gestaltet und waren selbst bis zur ca. 45. Minute noch in Reichweite (20:24). Letztendlich konnten wir mit dem dünn besetzen Kader nicht 60 Minuten Paroli bieten, sodass wir schlussendlich, wenn auch ein paar Tore zu hoch, verdient verloren haben. Erschwerend kam noch hinzu, dass wir bereits nach 15 Minuten 6 Zeitstrafen zu verkraften hatten, was dazu führte, dass wir zwischenzeitlich nur noch mit 3 Feldspielern auf dem Feld standen. Dies ist nicht gerade förderlich, wenn man ohnehin schon dünn besetzt ist. Herauszuheben ist wieder einmal die Leistung von Dominik Ader. Insgesamt bin ich vor allem mit der kämpferischen Leistung der Mannschaft zufrieden, die Woche für Woche versucht das Beste aus der angespannten Personalsituation zu machen.“

 

 

Dreiundzwanzigster Spieltag

Wittener TV –
TV Eintracht Husen-Kurl 25:19

WTV: Pohl, O. Weber; Kutsch (2), Winter (3), Schäfer (1), Gallinowski (4), A. Weber (2), Brecht (5/2), Oberbossel (3/1), Mohri (3), Brandt, Lieberwirth (2).

Das Fernduell im Kampf um den Aufstieg in die Handball-Bezirksliga bleibt spannend. Am viertletzten Spieltag marschierten Tabellenführer Wittener TV und Verfolger TV Mengede im Gleichschritt. Der WTV setzte sich im Spitzenspiel gegen den Dritten TV Husen-Kurl mit 25:19 (14:9) durch und liegt weiterhin ein Zähler vor Mengede.

Sieggarant auf Seiten der Wittener war Torhüter Sebastian Pohl, der zahlreiche gut Einwurfmöglichkeiten entschärfte und obendrein vier Siebenmeter parierte. „Er hat einen echten Sahnetag erwischt und uns den Rücken frei gehalten“, lobte WTV-Trainer Dirk Göckler seinen Schlussmann. Nachdem beide Mannschaften zunächst wenig effektiv im Abschluss waren, blieb die Partie bis zum 6:5 offen. Dann hatte der WTV seine beste Phase, setzte sich über 10:6 bis zum 14:9-Pausenstand ab. Nach dem Seitenwechsel konnte Husen-Kurl zwar nochmals verkürzen – wirklich spannend wurde es aber nicht mehr.

„Die gesamte Mannschaft hat einfach klasse gespielt. Es war ein Spitzenspiel von beiden Teams“, resümierte Göckler. Seine Rechnung ist einfach: Drei Siege fehlen bis zum Aufstieg. Am Sonntag geht’s zum Derby beim TuS Ruhrtal.

 

Zweiundzwanzigster Spieltag

Wir verlieren ein knappes Handballspiel in Aplerbeck mit 30:29. Über die vollen 60 Minuten haben wir nicht zu unserem Spiel gefunden, viele Fehler gemacht und uns über die auf beiden Seiten schwachen Schiedsrichter beschwert. Über ein 17:17 zur Pause liefen wir in der zweiten Halbzeit einem 4-Tore-Rückstand hinterher, den wir letztendlich nichtmehr korrigieren konnten.

Soviel zu unserer Leistung. Was in den letzten fünf Sekunden des Spiels passierte, als ein Betreuer/Trainer der Heimmannschaft den Spielball bei einem Einwurf für uns quer durch die Halle wirft, ist nicht in Worte zu fassen und/oder tolerierbar. Die Chance auf ein Unentschieden wurde uns so eindeutig genommen und damit ist diese Niederlage doppelt bitter.

Mit diesem schlechten Gefühl gehen wir in die Osterpause, wissend, dass sich an der Gesamtkonstellation nichts geändert hat und wir die Dinge in der eigenen Hand haben!

 

Einundzwanzigster Spieltag

Wittener TV – TuS Bommern II 34:23. (19:8)

WTV-Trainer Dirk Gökler war nach dem Derbysieg gegen die Reserve des TuS Bommern II mehr als zufrieden. „Wir haben von Beginn an gut verteidigt und uns gut bewegt. Alles, was wir uns vorgenommen haben, konnten wir umsetzen“, sagte er. Weniger zufrieden war sein Gegenüber Uli Müller. „Wir haben ein ganz schwache erste Halbzeit gespielt und hatten letztlich keine Chance. Das Ergebnis geht in Ordnung“, sagte er.

WTV: Pohl, O. Weber; Brecht (8/5), Schäfer, Winter (je 5), Mohri (4), Galinowski, Lieberwirt, Overbosse (je 3), A. Weber (2), Kutsch (1), Brandt

 

Zwanzigster Spieltag

Die HSG Annen-Rüdinghausen ist für den Wittener TV nicht zum Stolperstein geworden. Der WTV gewann das Derby in der Handball-Kreisliga souverän mit 30:20. Ebenfalls erfolgreich waren der TuS Bommern II und die DJK TuS Ruhrtal. Der HSV Herbede II musste eine knappe Niederlage hinnehmen. HSG Annen-Rüdinghausen – Wittener TV 20:30. Die HSG musste einige personelle Ausfälle verkraften und war in dieser Besetzung nicht in der Lage, dem Wittener TV Paroli zu bieten. „Das Ergebnis hätte aber nicht so deutlich ausfallen dürfen. Da erwarte ich im Derby in einer vollen Halle einfach mehr“, sagte ein enttäuschter HSG-Trainer Roland Rüwald. Der WTV war von Beginn an die dominierende Mannschaft und erspielte sich bis zur Pause einen 14:10-Vorsprung. Vor allem das Verhalten seiner Mannschaft in der Defensive gefiel Rüwald nicht.Nach dem Seitenwechsel legten die Gäste schnell nach und sorgten somit für einen ruhigen Abend in der Holzkamphalle. „Das war ein verdienter Start-Ziel-Sieg für den Wittener TV, dem wir das Leben viel zu leicht gemacht haben“, resümierte Rüwald. HSG: Koch, Mehrens; Bauer, Hellmonds, Kandora (5), Kostroch (1), Lohrmann (6/2), Mohr (1), Ölscher (2), Schröter (4), Weber (1). – WTV: Pohl, O. Weber; Kutsch, Winter, Schäfer, Hilbrich, Gallinowski, A. Weber, Brecht, Oberbossel, Mohri, Brandt, Lieberwirth.

Neunzehnter Spieltag

Der Tabellenzweite ließ in Dortmund auch mit nur neun Spieler nichts anbrennen und führte auch dank einer guten Abwehrleistung nach 30 Minuten bereits mit 14:8. Diesen Vorsprung ließ sich der WTV im zweiten Durchgang nicht mehr nehmen.

Achzehnter Spieltag

Wittener TV – ATV Dorstfeld II 40:16. Der WTV wies die Dortmunder von Beginn an in die Schranken, führte schon zur Pause mit 20:11. Im zweiten Durchgang kassierten die Wittener nur fünf Gegentore. „Wir haben es diesmal hinbekommen, unser Konzept wirklich mal über 60 Minuten durchzuspielen“, resümierte WTV-Trainer Dirk Göckler, der sich freute, dass alle Feldspieler ein Tor erzielen konnten.

WTV: Pohl, O. Weber; Kutsch (5), Winter (7), Schäfer (2), Hilbrich (2), Radtke (1), Weber (6), Brecht (6), Oberbossel (3), Mohri (2), Brandt (1), Lieberwirth (5).

Siebzehnter Spieltag

Das Spiel gegen die ÖSG Victoria 08 ist ausgefallen und wird nicht nachgeholt. 2 Punkte für uns !

 

Sechzehnter Spieltag

Verdiente Pleite gegen Mengede, am Ende gekämpft, aber mehr als ein 25-26 war nichtmehr drin.

 

Fünfzehnter Spieltag

Keine Mühe hatte der Wittener TV im Gastspiel beim TV Brechten III

. Der Ligaprimus siegte deutlich mit 34:24. Die DJK TuS Ruhrtal, der TuS Bommern II und die HSG Annen-Rüdinghausen kassierten indes allesamt Niederlagen. Der HSV Herbede II feierte einen knappen Sieg in Westerholt. TV Brechten III – Wittener TV 24:34. Trotz einiger Ausfälle stellte der WTV die Machtverhältnisse in diesem Spiel von Beginn an klar. Über 3:0 und 7:2 erspielte sich der WTV in den ersten 30 Minuten eine 18:11-Führung. Da konnte es der Spitzenreiter auch verkraften, dass Dirk Oberbossel kurz nach Wiederbeginn die Rote Karte sah. An dem ungefährdeten Sieg änderte das nichts mehr. „Die Jungs haben es gut gemacht“, resümierte WTV-Coach Dirk Göckler

. WTV: Pohl, O. Weber; Kutsch (2), Winter (7), Hilbrich (1), Radtke, A. Weber (5), Brecht (8), Oberbossel (2), Mohri (4), Brandt (2), Lieberwirth (3).

 

Vierzehnter Spieltag

Wittener TV – TSG Schüren 28:27 Tief durchatmen beim Tabellenführer der Kreisliga: Der Wittener TV behielt die Punkte im Duell gegen den früheren Verbandsligisten aus Dortmund dank eines 28:27-Erfolges in der Ruhrstadt. Will sich die Mannschaft von Trainer Dirk Göckler aber weiter dort vorne halten, muss sie sich in den kommenden Wochen sicherlich steigern. Am nächsten Sonntag geht’s zum Liga-Vorletzten TV Brechten III – dort ist ein Sieg allemal Pflicht.

 

 

Dreizehnter Spieltag

Wittener TV – Saxonia Dortmund 30:19.

Gegen die beste Deckung der Liga tat sich der Tabellenführer aus Witten zunächst schwer. Nach knapp 20 Minuten lagen die Gastgeber mit 8:6 in Führung. Dann aber kam der WTV besser ins Spiel, was in erster Linie daran lag, dass nun mehr Tempo ins Spiel kam. Bis zur Pause baute Witten die Führung auf 16:7 aus. Im zweiten Durchgang geriet der Sieg zu keiner Zeit in Gefahr. „Wir haben ein wirklich gutes Spiel gemacht, angeführt von Dirk Oberbossel“, befand WTV-Trainer Dirk Göckler.

WTV: Pohl; Kutsch (2), Winter (2), Schäfer (10/7), Wenzel (2), Hilbrich, Radtke (1), Weber (3), Brecht (5), Oberbossel (2), Mohri (1), Brandt, Lieberwirth (2).

Zwölfter Spieltag

OSC Dortmund II – Wittener TV 31:26. Der WTV trat ohne vier wichtige Spieler an und als Dirk Oberbossel fünf Minuten nach der Pause auch noch nach der dritten Zeitstrafe vom Feld musste, fehlte dem Ligaprimus auch noch der letzte Taktgeber. Bis dahin hatte Witten gut gespielt, führte mit 16:13. Doch der OSC warf nun sechs Tore in Folge und ließ sich den Vorsprung nicht mehr nehmen. „Aufgrund der zweiten Halbzeit ein verdienter Sieg für Dortmund“, sagte Trainer Dirk Göckler, der von einer Krise nichts wissen möchte. WTV: Pohl, O. Weber; Kutsch (4), Winter (4), Schäfer, Hilbrich, Radtke (4), Brecht (9/1), Oberbossel (3), Brandt, Lieberwirth (2).

 

 

Elfter Spieltag

Wittener TV – DJK TuS Ruhrtal 28:28. Die Zuschauer bekamen ein packendes Derby zu sehen, was auch an überraschend gut auftretenden Gästen lag. „Wir haben eine wiedererstarkte Ruhrtaler Mannschaft nicht richtig unter Kontrolle bekommen“, resümierte WTV-Trainer Dirk Göckler. Nach ausgeglichener erster Halbzeit und einer 14:13-Führung für die Hausherren zog der Tabellenführer in Halbzeit zwei zwar auf vier Tore davon. „Diese Führung konnten wir aber weder ausbauen noch verwalten“, so Göckler. Kurz vor dem Ende erzielte Ruhrtal sogar das 28:27 und durfte auf einen Sieg hoffen. Doch der WTV rettete sich wenigstens noch einen Zähler.

„Wir haben eine wirklich gute Vorstellung abgeliefert und dem ungeschlagenen Tabellenführer über 60 Minuten Paroli geboten“, freute sich TuS-Coach Stephan Pade, der Christopher Dickamp, Dominik Ader und Keeper Jakob Böker ein Kompliment aussprach.

WTV: Pohl, O. Weber; Kutsch, Winter (2), Schäfer (5/1), Wenzel (1), Hilbrich, A. Weber (4), Brecht (6/4), Oberbossel (5/1), Mohri (3), Brandt, Lieberwirth (2). – TuS: Böker, Agatz, Denner (3), Teeke (3), Böhmer (3), Razeng (7), Dickamp (5), Ader (6/2), Gies, Seemann (1), Radtke, Osthaus, Baumgart.

 

 

Zehnter Spieltag

TV Eintracht Husen-Kurl – Wittener TV 31:31. Die Zuschauer sahen ein spannendes Spiel, in dem sich kein Team absetzen konnte. „Die Partie war kämpferisch hochklassig, wir konnten aber unser Spiel nicht richtig durchsetzen“, sagt WTV-Trainer Dirk Göckler. Am Ende hatte sein Team sogar Glück: Die Gastgeber erzielten ihren 32. Treffer eine halbe Sekunde zu spät. „Ich bin zufrieden“, so Göckler. WTV: Pohl, O. Weber; Kutsch (2), Winter (7), Schäfer (6/5), Wenzel (1), Hilbrich, Gallinowski (1), Radtke, A. Weber (4), Brecht (2), Oberbossel (6), Mohri (2), Lieberwirth.

WTV holt Remis im Spitzenspiel | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/witten/wtv-holt-remis-im-spitzenspiel-id11338309.html#plx1926892286

 

Neunter Spieltag

Wittener TV – VfL Aplerbeckermark 36:23. Der Ligaprimus hatte gegen das Kellerkind aus Dortmund keine Mühe. „Souverän und unspektakulär“, so nannte WTV-Trainer Dirk Göckler den Sieg seiner Mannschaft. Über 9:4 und 15:9 setzten sich die Hausherren bis zur Pause auf 20:12 ab. Göckler nutzte die Gelegenheit, um erneut allen Spielern viele Spielanteile zu gönnen. Trotzdem schraubten die Wittener das Ergebnis im zweiten Durchgang weiter in die Höhe. Ein Lob verteilte Göckler an Christian Kutsch: „Er ist in den letzten drei Spielen immer besser und stabiler geworden.“ WTV: Pohl, O. Weber; Kutsch (4), Winter (4), Schäfer (5/2), Wenzel (1), A. Weber (3), Brecht (6), Oberbossel (3), Mohri (10), Brandt

 

Achter Spieltag

Göckler-Sieben sorgt in Bommern früh für klare Verhältnisse und bleibt das Maß aller Dinge. HSG Annen-Rüdinghausen und HSV-Reserve feiern Siege. Ruhrtal unterliegt Mengede knapp.

Die Handballer vom Wittener TV haben im Derby beim TuS Bommern II eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie momentan das Maß aller Dinge in der Kreisliga sind. Die Mannschaft von Trainer Dirk Göckler setzte sich beim Verfolger klar mit 30:25 (16:10) durch und festigte damit den Spitzenplatz.

TuS Bommern II – Wittener TV 25:30. Der Ligaprimus sorgte im Spitzenspiel schnell für klare Verhältnisse: Über 6:1 und 9:5 setzte sich der WTV bis zur Halbzeit auf 16:10 ab. In der Viertelstunde nach der Pause zogen die Gäste sogar auf 29:15 davon, dabei erzielte Stefan Lieberwirth sechs Tore. „Wir haben das Spiel komplett dominiert“, sagte WTV-Coach Dirk Göckler, der in der Schlussphase den zweiten Anzug aufs Feld schickte. So betrieb die TuS-Reserve noch Ergebniskosmetik. „Wir hatten zu keinem Zeitpunkt des Spiels eine echte Chance“, befand TuS-Trainer Uli Müller.

TuS: Kuhr, Haarmann; Schreiber (1), Thiemann, Dickmann (10/3), Speck (3), Kaufmann (4), Klein (2), Menne (1), Jungermann (1), Bartels (1), Hacke, Cappenberg (2). – WTV: Pohl, O. Weber; Kutsch (3), Winter (5), Schäfer (4/3), Wenzel, Hilbrich, Gallinowski (1), Weber (2), Brecht (3/1), Oberbossel (3), Mohri (3), Brandt, Lieberwirth (6).

 

 

Siebter Spieltag

Auch die HSG Annen-Rüdinghausen konnte den Wittener TV nicht stoppen: Der Ligaprimus setzte sich in einem tollen Derby verdient mit 30:24 durch und stoppte damit die Serie der HSG mit zuvor drei Siegen in Serie. Erster Verfolger des WTV bleibt weiterhin der TuS Bommern II, der beim ATV Dorstfeld II mit 21:17 siegreich war. Die DJK TuS Ruhrtal und der HSV Herbede II holten keine Punkte. Wittener TV – HSG Annen-Rüdinghausen 30:24. Die Zuschauer in der Holzkamphalle bekamen ein packendes Spiel zu sehen. „Das war ein intensives und rassiges Derby, in dem uns die HSG alles abverlangt hat“, resümierte WTV-Trainer Dirk Göckler. Seine Mannschaft drehte einen frühen 2:4-Rückstand in eine 5:4-Führung und lag fortan stets in Front. Über das 19:14 zur Halbzeit bauten die Gastgeber den Vorsprung bis auf 28:20 aus.Die HSG blieb zwar immer dran, auf mehr als vier Tore konnten die Gäste aber nicht mehr verkürzen. „Meine Mannschaft hat einen klasse Kampfgeist gezeigt“, lobte Göckler. Sein Gegenüber Roland Rüwald war ebenfalls nicht unzufrieden: „Bei uns hätte alles passen müssen, aber wir haben uns nicht hängen gelassen. Der WTV steht zurecht da oben.“ WTV: Pohl, O. Weber; Kutsch, Winter (5), Schäfer (7/3), Wenzel (1), Hilbrich, Gallinowski, A. Weber (1), Brecht (3/1), Oberbossel (7/1), Mohri (6), Brandt, Lieberwirth. HSG: Koch, Mehrens; Bauer (3), Bödecker, Hellmonds, Kostroch, Lohrmann (9), Mohr (1), Muschkiet, Ölscher (2), Weber (1), Weigelt (8/2).

HSG kann Ligaprimus nicht stoppen | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/witten/hsg-kann-ligaprimus-nicht-stoppen-id11245884.html#plx585622765

 

 

Sechster Spieltag

Der Wittener TV und der TuS Bommern II marschieren in der Handball-Kreisliga weiter im Gleichschritt an der Tabellenspitze. Insgesamt war der letzte Spieltag aus Wittener Sicht ein guter, denn auch die DJK TuS Ruhrtal, die HSG Annen-Rüdinghausen und der HSV Herbede II feierten Siege. Wittener TV – DJK Oespel-Kley II 38:21. WTV-Coach Dirk Göckler sah in beiden Halbzeiten „eine absolut überzeugende Leistung.“ Der Tabellenführer ließ den Gästen nicht den Hauch einer Chance und setzte sich über 12:6 und 17:6 bis zur Pause auf 22:9 ab. Insbesondere freute Göckler, dass die zweite Reihe ihre Sache im zweiten Spielabschnitt ebenfalls gut machte.

WTV: Pohl, O. Weber; Kutsch (4), Winter (1), Schäfer (5/1), Wenzel (2), Hilbrich (2), Gallinowski (2), A. Weber (9), Brecht (5/1), Oberbossel (5/1), Mohri (2), Brandt, Lieberwirth (1).

 

 

Fünfter Spieltag

Auswärtssieg beim ATV Dorstfeld 20 :27

Spielbericht lag nicht vor

 

 

Vierter Spieltag

Wittener TV festigt Rang 1

Sicherer 35:22-Sieg über die ÖSG Viktoria Dortmund. Verfolger Husen-Kurl patzt. Auch Bommern II, Herbede II und Ruhrtal sind erfolgreich.

Die alleinige Tabellenführer hat der Wittener TV in der Dortmunder Kreisliga nun inne. Dank des klaren 35:22-Sieges über die ÖSG Viktoria Dortmund ist die Göckler-Sieben das einzige noch verlustpunktfreie Team. Erfolge gab es auch für Ruhrtal, Bommern II und Herbede II. Wittener TV – ÖSG Viktoria Dortmund 35:22. Keine ernsthaften Probleme hatte der WTV im Heimspiel gegen das Schlusslicht. Zwar war Trainer Dirk Göckler mit der Leistung in der ersten Halbzeit nicht wirklich einverstanden – trotzdem führte man mit 14:11. Nach dem Pausentee sorgte man dann schnell für klare Verhältnisse und setzte sich auf 27:14 ab. „Das war unsere beste Phase, da haben wir mit viel Tempo gespielt“, so Göckler nach der Partie zufrieden. WTV: O. Weber; Winter (4), Schäfer (4/4), Wenzel (1), Hillbrich (1), Ratdke (1), A. Weber (4), Brecht (6/1), Oberbossel (2), Mohri (4), Kutsch, Lieberwirth (1), Gallinowski (7), Brandt.

 

Dritter Spieltag

30:26 gegen den TV Mengede

Dank eines verdienten 30:26-Erfolges steht die Mannschaft von Trainer Dirk Göckler nun an der Tabellenspitze. Obwohl der WTV in Dortmund auf einige Leistungsträger verzichten musste, holte sich die Sieben von Trainer Dirk Göckler einen verdienten Erfolg. Fast die gesamte Spielzeit über lag man in Führung, auch eine kurze Schwächephase in Halbzeit zwei steckte man problemlos weg. „Ich muss meiner Mannschaft ein großes Kompliment aussprechen“, so Göckler zufrieden.

WTV: O. Weber; Winter (6), Schäfer (8/5), Wenzel (2), Hillbrich, Bradtke (1), Brecht (4), Oberbossel (5), Mohri (3), Lieberwirth (1).

 

 

Zweiter Spieltag

Den zweiten Sieg im zweiten Spiel fuhren Andi Winter (am Ball) und der Wittener TV im Heimspiel gegen den TV Brechten III ein

Witten.
Sicherer 30:25-Heimerfolg über den TV Brechten III. Auch die Reserve des TuS Bommern siegt im zweiten Spiel.

Weiter ohne Verlustpunkt bleiben der Wittener TV und die Zweitvertretung des TuS Bommern in der Dortmunder Kreisliga. Die DJK TuS Ruhrtal musste dagegen die erste Niederlage hinnehmen. In der Kreisliga Industrie feierte die Reserve des HSV Herbede einen deutlichen Erfolg. Wittener TV – TV Brechten III 30:25. Im ersten Heimspiel der noch jungen Saison konnte sich die Mannschaft von Trainer Dirk Göckler souverän gegen den Dortmunder Aufsteiger durchsetzen. Trotz eines starkes Beginns (9:5), lag man zur Halbzeit nur mit 16:14 in Front. Im zweiten Spielabschnitt konnte der Coach mit seinen Schützligen aber überaus zufrieden sein.Zehn Minuten vor dem Ende lag man sicher mit 29:18 in Front. Zwar betrieben die Gäste noch etwas Ergebniskosmetik – mehr war aber nicht mehr drin. „Wir haben das trotz einiger Ausfälle ansprechend gemacht. Ich bin zufrieden“, so Göckler, der mit seinem Team saisonübergreifend nun schon 16 Spiele in Serie ohne Niederlage ist. WTV: Pohl, O. Weber; A. Weber (6), Wenzel (5), Schäfer (8/6), Winter (3), Lieberwirth, Bradtke (1), Hillbrich, Mohri (2), Brecht (5).

 

Erster Spieltag

TSG Schüren – WTV 25:26 (17:13)

Mit einer gehörigen Portion Glück haben wir am Wochenende die ersten beiden Punkte eingeheimst. In einer wirklich schlechten ersten Halbzeit ließen wir Schüren besonders aus dem Rückraum und vom Kreis aus nahezu unbedrängt werfen. Hinzu kam ein statischer Angriff mit vielen vergebenen Chancen, sodass die Pausenführung der Schürener durchaus verdient war. Mit einer offensiveren Abwehr in der zweiten Halbzeit besserte sich das Spiel mit zunehmender Spieldauer zwar, aber ein wirklich überzeugender Auftritt war dieses erste Saisonspiel bis zum Ende nicht. Dank einem wie immer tadellosen Kampf und einer guten Moral konnten wir in den letzten Minute die erste Führung herauswerfen, die wir dann erfolgreich in einer hektischen Schlussphase halten konnten.

Weiter geht es in der nächsten Woche am Samstag um 17 Uhr (Holzkamphalle Witten) gegen den Aufsteiger aus Brechten. Hier sollten wir eine bessere Leistung abrufen, um eine weitere Zitterpartie zu vermeiden